
Das steckt wirklich hinter
„hormoneller Akne“.
Schau dir das Video am besten bis zum Ende an – denn genau dort zeige ich dir, was sich verändert, wenn du ein Hautbild nicht nur benennst, sondern beginnst, die richtigen Fragen daraus abzuleiten.
EWA JACOB IST BEKANNT AUS
Jetzt, nachdem du das Video angesehen hast, weißt du, warum „hormonelle Akne“ noch keine Antwort ist. Vielleicht hast du beim Anschauen gerade gemerkt:
Das Entscheidende ist nicht nur, was ich im Gesicht sehe.
Entscheidend ist, ob ich anschließend weiß, was ich damit mache.
Welche Frage stelle ich jetzt?
Welche Informationen brauche ich von meiner Kundin? Was davon könnte für das Hautbild relevant sein? Und wie bringe ich das, was ich sehe, mit dem zusammen, was meine Kundin mir erzählt?
Genau hier beginnt eine wirklich gute Anamnese.
Dein nächster Schritt:
Die Kunst der Anamnese
Mini-Online-Kurs: Vom ersten Hinweis im Gesicht zur richtigen Frage.
Du hast gerade gesehen, was eine einzige Beobachtung verändern kann.
Aber etwas im Gesicht zu erkennen, ist nur der Anfang.
Entscheidend ist, ob du weißt, welche Frage du danach stellen musst.
Denn genau dort trennt sich eine Anamnese, die lediglich Informationen sammelt, von einer Anamnese, mit der du beginnst, Zusammenhänge wirklich zu verstehen.
In meinem Minikurs „Die Kunst der Anamnese“ zeige ich dir, welche entscheidenden Fragen in klassischen Anamnesen häufig fehlen, wie du aus einer Antwort die nächste relevante Frage ableitest und wie du beginnst, das, was du im Gesicht siehst, mit dem zu verbinden, was deine Kundin dir erzählt.
Damit du nach deiner Anamnese nicht einfach mehr Informationen hast – sondern weißt, was du mit ihnen anfangen musst.


